
In der Automobilglasproduktion hängt die Effizienz der gesamten Produktionslinie von der Funktionsfähigkeit der Heizlampen ab. Wenn die Lampen nicht richtig funktionieren, verlangsamt sich der Laminierprozess, die Beschichtungen trocknen ungleichmäßig – und es können optische Verzerrungen oder Risse durch thermischen Stress im Windschutzglas entstehen. Unsere Heizlampen für Automobilwindsschirme sorgen dafür, dass die Produktionslinie reibungslos weiterarbeiten kann – mit möglichst wenigen Störungen.
Was wirklich wichtig ist
Wir verwenden Kurzwell-Infrarotquarzel emitter, denn sie reagieren schnell und ermöglichen eine präzise Kontrolle. Die typischen Spezifikationen sind 230 V oder 400 V, 1,5–3,0 kW pro Modul – in einem kompakten Gehäuse, das problemlos in die Standardhalterungen passen lässt. Die Anordnung der Glühfäden sowie die Geometrie des Reflektors sorgen dafür, dass eine gleichmäßige Strahlung über das Glas erfolgt – dadurch erwärmen sich Mitte und Ränder des Glases gleichmäßig. Dadurch erfolgt ein schneller Aufheizvorgang, eine stabile Leistung auch nach mehr als 5.000 Betriebsstunden – sowie eine konstante Strahlungsleistung während des Trocknungsprozesses der PVB/EVA-Beschichtungen sowie der Low-E-Beschichtungen.
Warum das wichtig ist
Bei der Herstellung von Automobilwindsschirmen ist es wichtig, dass die Wärme schnell am gewünschten Ort ankommt und dort auch während wiederholter Prozesse konstant bleibt. Unsere Lampen verkürzen die Aufwärmzeit, reduzieren die Zeit, die das Glas in der Heizung verbringt, und verringern die Anzahl der Defekte durch ungleichmäßige Erwärmung. Das Ergebnis sind eine bessere Verbindung der Schichten beim Laminieren, weniger Nacharbeiten sowie geringere Energiekosten pro Windschirm. Da diese Lampen als Ersatz für bestehende Lampen geeignet sind, entstehen nur minimale Nacharbeiten – somit bleibt die Produktionszeit erhalten.
Die Installation ist einfach – doch die Ausrichtung der Lampen ist oft schwierig. Schon eine kleine Abweichung des Reflektors kann zu Hotspots führen, die wiederum zu thermischem Stress im temperierten oder gebogenen Glas führen können. Stellen Sie sicher, dass die Lampen mit der Spannung sowie den Anschlussmerkmalen der Maschine übereinstimmen – und überprüfen Sie außerdem das thermische Profil im Hinblick auf den jeweiligen Laminier- oder Beschichtungsprozess. Halten Sie außerdem die Oberfläche der Lampen sauber und überwachen Sie regelmäßig die Leistung der Lampen, damit diese möglichst lange funktionieren.